Fachfragen zum Thema Ätherische Öle


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    Eintrag Nr. 313:

    Hallo
    ich habe versucht öl aus tannnennadeln herzustellen, doch weder mit wasserdampfdestillation noch indem ich es in ethanol eingelegt habe und danach mit dem rotationsverdampfer bearbeitet habe bin ich auf ätherisches öl gestossen, könntet ihr mir tipps geben was ich anders machen muss oder was ich besonders beachten muss?


    Tim, Zürich
    03.Apr.2009 10:34:57


      Mit Ethanol funktioniert die Abscheidung sicher nicht, da ätherische Öle in Alkohol z.T. sehr gut löslich sind. Bei der Wasserdampfdestillation sind oft scheinbare "Kleinigkeiten" entscheidend, ob überhaupt ätherisches Öl entsteht. Es ist leider nicht so, dass dann die Ausbeute nur geringer ausfällt als in der Literatur angegeben, es gilt viel mehr das "Alles-oder-Nichts"-Prinzip. Ich würde Ihnen empfehlen das Buch "Ätherische Öle selbst herstellen" diesbezüglich genau zu befolgen, darin ist dieses Thema sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich erklärt.

    Eintrag Nr. 312:

    Hallo,
    zuhause habe ich viele getrocknete Blüten (z. B. auch Ringelblume, Rose etc.).
    Kann ich diese auch zur Destillation von ätherischem Öl verwenden, oder sind sie zu trocken?
    Würde mich sehr freuen, wenn es möglich wäre, da z. B. getrocknete Rosenblüten viel leichter erhältlich sind als frische, besonders wenn man keinen eigenen Garten hat.
    Wer kann mir weiterhelfen?
    Gruß Meli


    Meli, Unterfranken
    10.Mär.2009 11:03:49


      Doch, aus getrockneten Kräutern/Samen/Hölzern/Wurzeln lassen sich sehr gut ätherische Öle mittels Wasserdampfdestillation gewinnen. Blüten haben normalerweise bereits im frischen Zustand einen sehr geringen Ölgehalt, getrocknet werden sie daher vermutlich kein Öl mehr abgeben. Trotzdem wäre es durchaus einen Versuch wert dies auszuprobieren, Mindestmenge dabei ca. 1 - 1,5 kg getrocknetes Pflanzenmaterial.

    Eintrag Nr. 311:

    Vorerst auch von meiner Seite ein großes Lob an das hervorragende, sehr informative Buch und die ebensolche Homepage!
    Hinsichtlich der Wasserdampfdestillation ist soweit auch alles klar. Ich kann den Sommer kaum erwarten, wenn mein Garten wieder Lavendel, Rosmarin, Apfelminze und jede Menge weiterer Kräuter in Hülle und Fülle liefert – dann muß ich die Herstellung der ätherischen Öle unbedingt ausprobieren!

    Meine Fragen gelten aber der Lösemittelextraktion bzw. Enfleurage:
    Ich möchte unbedingt ein natürliches Vanille-Duftöl herstellen – den gekauften Absolues und Extrakten traue ich nicht so recht über den Weg und synthetisches Parfumöl kommt nicht in Frage. Verwenden möchte ich das Öl einerseits für meine selbst hergestellten Naturseifen (also nicht aus fertigen Seifenflocken sondern aus Lauge und Ölen selbst gerührt) und andererseits für Badebomben und Badeöle etc.

    Daher meine Fragen:
    1. mit der Wasserdampfdestillation werde ich kein Glück haben, oder enthalten die Vanille-Schoten ätherisches Öl?
    2. anscheinend scheint die Lösemittelextraktion die beste Methode zu sein, oder? Geht das mit "normalem" Alkohol/Weingeist und wenn ja, in welchem Verhältnis? In den Seifen kann ich allerdings keinen Alkohol brauchen, da diese sonst blitzartig andicken. Wie kann ich also den Alkohol wieder entfernen bzw. zumindest auf ein Minimum reduzieren?
    3. würde ein Mazerat in z.B. Jojoba-Öl funktionieren?
    4. wie sieht es mit Enfleurage aus? Ich habe duftendes, kalt gepresstes Kokosöl, Mandel- und Mangobutter, welche ich mir in Verbindung mit Vanille sehr gut vorstellen kann. Wird der Duft intensiv genug, um das gesättigte Fett direkt zu verwenden, ohne es mit Alkohol zu behandeln?
    5. und schließlich: wenn bei Enfleurage (z.B. auch von Jasminblüten) die Extraktion mit Alkohol notwendig oder sinnvoll ist (dann verwende ich sicherlich billigeres Fett) – wie kann ich diesen bestmöglich wieder entfernen?

    Sorry, das sind jetzt doch recht viele Fragen geworden! Für eine rasche Antwort wäre ich sehr dankbar!

    Liebe Grüße, SaM


    Sabine, Niederösterreich
    10.Feb.2009 11:42:08


      Danke, das freut uns!
      ad 1) da haben Sie recht, die Wasserdampfdestillation funktioniert nicht bei Vanille
      ad 2) Ja, Ethanol 96%vol (Weingeist) löst den Duft. In ein Glas ca. zu einem Drittel ausgequetschte Schoten geben, dann mit Alkohol auffüllen. Ein- bis zweimal pro Woche die Schoten auswechseln. Den Alkohol nach ca. 1 Monat filtrieren und langsam abdampfen.
      ad 3) Alternative zu Punkt 2: Extraktion mit fettem Öl (Mazeration), auch hier die Schoten ca. zu 1/3 ins Glas geben, mit Öl auffüllen und ein bis zweimal pro Woche auswechseln. Ziehdauer auch ca. 1 Monat bei Zimmertemperatur. Im Wasserbad bei ca. 60°C (Infusion) genügen ca. ein bis zwei Wochen, täglich bzw. alle zwei Tage auswechseln. Fette Öle sind z.B. Jojoba-, Sonnenblumen-, Distelöl usw.
      ad 4) Ja, das ist auch eine Möglichkeit. Insbesondere sehr sinnvoll, wenn Sie das Fett direkt weiter verarbeiten.
      ad 5) ebenfalls langsam abdampfen: nicht kochen, aber sehr heiß und ständig Rühren, bis der Alkohol nahezu vollständig verdunstet ist.

    Eintrag Nr. 310:

    Ich schreibe gerade eine Facharbeit über ätherische Öle in Chemie LK. Und ich komme momentan nicht weiter. Was ätherische Öle sind und wie man sie herstellt ist verständlich, doch aus der chemischen Sicht fehlen mir ein paar Punkte:
    Wie ist das Citrusöl aus einer Zitrone chemisch Aufgebaut?
    Gibt es Nachweisvorgänge oder Methoden verschiedene Öle zu vergleichen? (z.B. ein selbst hergestelltes Citrusöl mit einem gekauften)
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich etwas hilfe bekommen würde. :-) Danke!


    Vera, Steinfurt
    13.Jan.2009 17:02:08


      Zitronenöl aus Pressung: Hauptbestandteil ist Limonen (> 90%), außerdem ist Citral (ca. 4%) enthalten und in Spuren viele andere organische Verbindungen. Nachweis z.B. mittels chiraler Gaschromatographie oder Kristallanalyse.
      Gekaufte Öle sind in der Regel gereinigte Öle, d.h. in einem gekauften Produkt sind z.B. nur die Haupt- und Nebenbestandteile enthalten.

    Eintrag Nr. 309:

    Ich besitze eine Destille mit 149 Liter Kesselinhalt zur Herstellung von Alkohol. Ich würde gerne mit dieser Anlage Ätherische Öle oder Essenzen herstellen. Ich könnte mir vorstellen Pflanzen oder Pflanzenteile in Alkohol anzusetzen und dann durch Destillation das entsprechende Öl bzw. Essenz zu gewinnen.
    Har jemand mit diesem Verfahren Erfahrung ?


    Hans Fülle, Süddeutschland
    08.Jan.2009 11:13:56


      Das wird nicht gelingen, weil sich ätherische Öle im Alkohol auflösen. D.h auf diese Art und Weise stellen Sie einen Geist (Schnaps) her, aber kein ätherisches Öl. Um ätherische Öle zu gewinnen müssen Sie eine Wasserdampfdestillation durchführen, also statt Alkohol Wasser in den Kessel geben. Ich würde Ihnen das Buch "Ätherische Öle selbst herstellen" empfehlen, da ist dieses Verfahren sehr detailliert und für Laien leicht verständlich beschrieben.

    Eintrag Nr. 308:

    Hallo,
    ist es möglich hier in Deutschland indoor ein Sandelholzgewächs anzupflanzen und aus dem Holz die Öle zu gewinnen?
    Danke
    Liebe Grüße Henrik


    henrik, hamburg
    18.Dez.2008 15:48:32


      Sandelholzöl wird aus 30-jährigen Bäumen gewonnen, die indoor-Zucht ist somit relativ schwierig.

    Eintrag Nr. 307:

    Hallo! Hätte noch 2 Frage!
    Also meine ersten 2 Versuche sind eher positiv verlaufen....nun bin ich in die Garage ausgewandert, da ich mit der Kühlung mit den Eiswürfeln nicht ausgekommen bin.
    Habe eine ähnliche 6l Deluxe Anlage, das Kühlwasser fließt unten ein und oben ab, wie in Ihrem Buch beschrieben.
    Nun benötige ich für einmal destillieren ca. 60-80l Wasser, dass durchläuft.
    Ansonsten ist das Wasser zu warm - so ist es leicht lauwarm.
    Muss meinen 50 l Kanister ständig mit Wasserkübeln neu befüllen und abfließendes warmes Wasser entleeren.
    Ziehmlicher Stress!
    Dies ist mit einem ziehmlichen Wasserbritscheln verbunden....Sie schreiben in Ihrem Buch dass am besten eine Kühlung mit gefrorenem Wasser im Joghurtbecher ist.
    Also meine Kühlschlangen werden extrem heiß - denke nicht dass es mir reichen würde.
    Auch bei Ihren Seminaren am Bild sehe ich keine so Aufwendige Wasserkühlung - bitte um einen Tip -was mache ich falsch. Habe meine Kochplatte ganz auf Maximum aufgedreht. Es sollte ja so sein, oder soll ich etwas zurückdrehen.
    Nachdem die Anlage aufgeheizt ist und Hyrolat läuft benötige ich für 3 Stk. 200ml ca. 30min.
    zum Abfüllen.
    Ist das zu schnell?
    Weiters kommt mein Zimt-Hydrolat weiss raus - dies hat sich nach einem Tag auf die Ölschicht abgesetzt. Sieht aus als hätte es ausgeflockt....!!? Was kann ich hier ändern?
    lg danke Pam


    Pamela, Linz
    04.Dez.2008 12:27:43


      Die Destillationsdauer im Verhältnis zur Anlagengröße ist durchaus in Ordnung, die Heizleistung daher keinesfalls reduzieren, um die Ölausbeute nicht zu verringern. Das Kühlwasser kann durchaus warm sein, solange das Destillat kalt bzw. maximal lauwarm aus dem Kühler rinnt. Trotzdem erscheint mir der Kühlwasserverbauch sehr hoch, der Kühler ist möglicherweise zu klein dimensioniert. Versuchen Sie es doch trotzdem einmal mit Eiswürfeln bzw. Eis-Joghurtbecher. Bei der im Buch beschriebenen Anlage ist der Wasserverbrauch ca. ein fünftel bis zehntel Ihrer Angaben.
      Weißes Hydrolat (wie Milch) ist ein Zeichen für sehr hohen Ölgehalt des Hydrolates. Nach ein paar Tagen scheidet sich das ätherische Öl von selbst ab. Manchmal entsteht beim Destillieren weißes Hydrolat ohne erkennbare Ölschicht, dann wurde zuwenig Pflanzenmaterial verwendet.

    Eintrag Nr. 306:

    Hallo,
    ich habe mit Begeisterung Ihr Buch "Ätherische Öle selbst herstellen" gelesen. Nun habe ich aber doch noch ein paar Fragen:
    1. Kann ich zur Enfleurage auch getrocknete Blüten verwenden?
    2. Werden bei der Wasserdampfdestillation die Rosenknospen oder nur die Blütenblätter verwendet?
    3. Ich habe getrocknete Lotusblüten, Afrikanische Malve, Jasminblüten und Rosenblütenblätter. Welches Verfahren der Ölgewinnung eignet sich dafür besser, die Wasserdampfdestillation oder die Enfleurage und wieviel der getrockneten Blüten benötige ich mindestens um etwas Öl zu gewinnen?
    4. Ich habe bezüglich Veilchenöl mehrfach gelesen, dass dafür die Blätter der Pflanze verwendet werden. Stimmt das? Müssten es nicht eigentlich die Blüten sein?
    5. Im Buch habe ich gelesen, dass man das Hydrolat mit neutralem Trägeröl verschütteln kann und das Öl die Reste des äther. Öles aufnimmt. Ich habe dies mit gekauftem Rosenwasser versucht. Allerdings hatte ich damit wenig Erfolg. Handelt es sich beim Rosenwasser aus dem Supermarkt nicht um Hydrolat?
    Im Voraus schon einmal vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
    Liebe Grüße
    Manu


    Manu, Baden-Württemberg
    23.Nov.2008 19:05:23


      ad 1) Dieses aufwändige Verfahren wird nur bei Pflanzen(teilen) mit sehr geringem Ölgehalt angewandt. Im getrockneten Zustand wird der Ölgehalt daher selbst für die Enfleurage zu gering sein. Obwohl: ausprobiert haben wir es noch nicht. Wenn Sie daher genügend Material zu Verfügung haben, ist es sicher einen Versuch wert.
      ad 2) Industriell die kompletten Knospen, im kleinen Maßstab Blütenblätter.
      ad 3) Die Frage ist, ob sich bei diesen Pflanzenteilen im getrockneten Zustand überhaupt ein Duft(öl) gewinnen lässt (siehe Punkt 1). Wenn die Enfleurage jedoch funktionert, macht es durchaus Sinn es mit der Wasserdampfdestillation zu versuchen. Mindestmenge für einen Versuch: 1 bis 1,5 kg getrocknetes Material.
      ad 4) Es gibt beides. Nur das Veilchenblütenöl hat den charakteristischen Duft.
      ad 5) Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Im Handel erhältliches Rosenwasser ist stark verdünntes Hydrolat. Wie Ihr Versuch gezeigt hat, ist die Verdünnung zu groß um daraus den öligen Bestandteil ausschütteln zu können. Bei selbst hergestellten Hydrolaten sind an der Flaschenwand z.T. sogar die Öltröpfchen sichtbar.

    Eintrag Nr. 305:

    Guten Tag, ich hätte folgende Frage:
    Im Rahmen einer Schularbeit teste ich verschiedenste Methoden zur Gewinnung von ätherischen Ölen. Als Material verwende ich Orangenschale. Nun zu meiner Frage:
    Ich habe die orangenschalen geschält und das ganze sehr zerkleinert. Anschliessend würde das ganze mit einer apfelmostpresse ausgepresst. Das Resultat war ein sehr trüber gelber Saft. Ich konnte die typischen Fettaugen erkennen worauf ich schliesse, dass es soweit gut geklappt hat. Nun zu meinem Problem:
    Damit ich das ätherische öle abschöpfen kann habe ich das ganze in einen Scheidentrichter getan. Von alleine gab es keine Phasentrennung. NaCl hinzugefügt, nichts gebracht. Dann habe ich in einen Scheidetrichter diäthylether und in einen zweiten dichlormethan hinzugegeben. Nach dem schütteln sah ich das erschreckende Resultat: Eine Emulsion und auch nach einem Tag warten keine Phasen trennung. Wie bekomme ich das ätherische Öl nun raus? Muss ich das ganze einfach filtern? Danke für die antwort. Mfg aus der Schweiz


    Walter Moor, Schweiz
    19.Nov.2008 22:26:31


      Den trüben gelben Saft in Flaschen bzw. Fläschchen oder Epruvetten einfüllen und ein paar Tage warten, dann trennt sich das Öl von der wässrigen Phase von selbst und Sie können das Öl im Flaschenhals z.B. mit einer Spritze + Kanüle abziehen. Oder Zentrifugieren, dann erfolgt die Abscheidung schneller. Scheidetrichter ist für diesen Zweck nicht geeignet, weil die relativ geringe Ölmenge an der Wand der Trichters hängenbleibt. Die Gemische aus Ether und Dichlormethan: auch hier stehen lassen, Trennung kann durchaus einige Wochen dauern.

    Eintrag Nr. 304:

    Hallo!
    Ihr Buch ist echt spitze - Danke für die rasche Zusendung!
    Nun aber meine Fragen:
    Habe eine 6l Wasserdampfestille - nun muss ich 1,5l Wasser reinfüllen - aber auch 1,5kg Pflanzenmaterial!
    Wenn ich aber jetzt nur 1 kg Material (nicht mehr verfügbar) und 1l Wasser destilliere, laufe ich Gefahr, dass die Destille trocken läuft?
    Kann ich Thuja-öl in die Duftlampe geben? Oder ist dieses Öl zu stark oder auf Dauer schädlich?
    Kann ich jede Thuja Sorte verwenden? Keine Ahnung welche Thuja in meinem Garten steht! Ich bedanke mich im Voraus für die Antworten und bitte weiter so! Ein Lob auch für die Homepage! lg Pam


    Pamela Hinding, Oberösterreich - Linz
    18.Nov.2008 09:57:48


      Danke, freut uns!
      Nein, das hängt davon ab wieviel Hydrolat Sie entnehmen. Bei 1 Liter Wasser keinesfalls mehr als 0,5 Liter, da einige (getrocknete) Pflanzen den Dampf förmlich aufsaugen. Sie merken das auch am Geräusch: solange ein Kochgeräusch hörbar ist, kein Problem. Sobald es jedoch beginnt zu zischen, die Heizung SOFORT entfernen. Anmerkung: je größer der (leere) Dampfraum, desto geringer wird die Ölausbeute sein. Die Destille daher keinesfalls weniger als ca. 2/3 befüllen.
      Thujaöl ist giftig, daher würde ich es nicht unbedingt in die Duftlampe geben.

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