Fachfragen zum Thema Ätherische Öle


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    Eintrag Nr. 376:

    Hallo und danke für die Antwort, nochmals zu der Schwertlillie, ich habe vor drei Jahre die knollen geschällt und in zwei bis drei Zentimeter lange düne Streifen getroknet, (in eine Holzkiste aufbewahrt) soll ich diese jetzt das besprühen und trocknen lassen methode unterziehen? werden sie auf diesen Weg fermentieren? was passiert bei der fermentation?

    vielen Dank!


    Gonzalo, NRW Deutschland
    28.Apr.2011 11:47:14


      Wenn die Streifen während dieser drei Jahre Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt waren, sollte es ausreichen. Ansonsten, wie beschrieben, mehrmals befeuchten und dazwischen immer wieder trocknen lassen. Fermentation ist ein mikrobiologischer Prozess, auf deutsch "Gärung". Die bekannteste Fermentation, die alkoholische Gärung, ist hier jedoch nicht gemeint. Vergleichbar ist dies mit schwarzem Tee oder schwarzem Pfeffer: Beide entstehen durch Fermentation aus grünem Tee bzw. Pfeffer. Auch Tabak wird durch Fermentation erst rauchbar (daher auch braun), getrocknete grüne Tabakblätter stinken fürchterlich beim Verbrennen. Durch die Fermentation ändert sich nicht nur die Farbe, auch das Material wird quasi "gelockert", wodurch sich bei Hölzern und Wurzeln die ätherischen Öle besser destillieren lassen. Bei einigen Sorten werden die ätherischen Öle erst durch Fermentation gebildet, z.B. bei Iriswurzel.

    Eintrag Nr. 375:

    Allerwunderschönsten guten Tag! =)
    Kurz gehaltene Fachfrage zu Leonardos Meisterwerk, eine exakte Antwort wird nicht Möglich sein, grobe Bereichsangaben und eventuelle Beispiele sind gefragt, ganz untypisch für euer Fachgebiet, ich bitte im Voraus für Verzeihung ;P
    Allgemein gehalten, welche Duftstoffe lassen sich am effizientesten mit der Destille zu Ölen verarbeiten? Was sollte man eher pressen?
    Wie exakt muss man Pflanzen etwa vom Grün trimmen, um nicht mit falschen Bestandteilen zu kämpfen?
    Und noch eines: Welche Gerätschaften werden zur Kaltpressung in eurem Buch empfohlen?
    Ich danke herzlichst =)


    Benjamin, Wien
    26.Apr.2011 10:18:47


      Auf Grund Ihrer Fragen schließe ich, dass Sie unser Buch "ätherische Öle selbst herstellen" noch nicht kennen. Kann ich Ihnen nur sehr empfehlen!
      Nur Zitrusfrüchte werden gepresst um ätherische Öle zu gewinnen. Obwohl auch bei diesen Früchten eine Wasserdampfdestillation sinnvoll ist, weil dann die Wachse, Harze und Farbstoffe abgetrennt werden, das Öl ist dann farblos und feiner, der Duft "reiner". Auch die Bezeichnung ist unterschiedlich: Orangen- und Zitronenöl wurden gepresst, Orangenschalen- und Zitronenschalenöl stammen aus einer wasserdampfdestillation. In der Regel enthalten gepresste Zitrusöle jedoch auch destillierte Anteile, weil der Pressrückstand oft noch destilliert wird. Alle anderen gepressten Öle sind fette Öle, haben mit ätherischen Ölen nichts zu tun.
      Ansonsten können alle anderen ätherischen Öle mittels Destillation hergestellt werden, einzige Beschränkung ist hier die Ausbeute. Bei einigen Pflanzen ist die Ausbeute dermaßen gering, dass in solchen Fällen nur mehr eine Lösemittelextraktion oder Enfleurage sinnvoll ist.
      Welche Pflanzenteile das ätherische Öl enthalten ist von der jeweiligen Pflanze abhängig (Wurzel, Blätter, Äste, Holz, Rinde, Blüten, Samen...). Angaben dazu finden Sie im Buch im Kapitel "Rohstoffe zum Destillieren". Auch bezüglich Kaltpressung ist es am besten, wenn Sie direkt im Buch nachlesen.

    Eintrag Nr. 374:

    Hallo nochmals!
    Ich lese in eine eure Antworten das Ätherische Öle kalt aber nicht in Kühlschrank gelagert werden sollen... Warum? (Ich habe die empfindlichste Öle in K. aufbewahrt!)


    Gonzalo, NRW Deutschland
    24.Apr.2011 10:29:06


      Weil dann (abhängig von der Sorte) gewisse Bestandteile fest werden und ausfallen oder gleich das gesamte Öl fest wird. Zwar kann man durch erwärmen alles wieder verflüssigen, jedoch geht das auch mit einem warmen Wasserbad nur mühsam. Einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen genügt im Allgemeinen leider nicht.
      Um sich diese Prozedur zu ersparen, kühl, aber nicht im Kühlschrank, lagern.

    Eintrag Nr. 373:

    Hallo!
    Seit lange wollte ich euch fragen: ist es möglich Schwertlilienwurzeln (iris florentina/germanica) mit "Leonardo" zu destillieren? Ich habe sie vor drei jahre geschält und aufbewahrt. Früher habe versucht eine alcohol tinktur daraus zu machen und es war sehr mild, als ob die meisten aromastoffen nicht alcohollöslich wären...
    Nächste frage, bald kommen die Schwarze Johannisbeeren, wie kann ich sie mit "Leonardo" destillieren ohne das den saft zum wasser tropft?

    Vielen Dank, immer froh über eure Antworten!!!


    Gonzalo, NRW Deutschland
    24.Apr.2011 10:13:04


      Ja, funktioniert, allerdings sollte die Wurzel vorher fermentieren: dazu gibt's mehrere Methoden, die einfachste: Wurzel einige Jahre im Freien (aber zugedeckt) der Witterung aussetzen. Oder: Wurzel zerkleinern (ca. 1 cm große Stücke) auf einem Tisch aufbreiten, mit Wasser besprühen, trocknen lassen, wieder besprühen, trocknen lassen usw. Vorgang ca. 4 bis 5 mal wiederholen.

      Johannisbeeren enthalten keine ätherischen Öle. Sie könnten damit einen Schnaps (Geist) machen, dies gelingt jedoch nicht mit der Leonardo. Oder einfacher in Alkohol einlegen (ansetzen).

    Eintrag Nr. 372:

    Hallo zusammen!
    Ich habe diesen Winter sehr viele Orangenschalen destilliert, mit sehr grossem Erfolg. Nun habe ich eine Frage dazu: Wie verhält es sich mit den Furocumarinen, werden die durch die Hitze zerstört?


    Jacqueline Müller, Schweiz
    03.Mär.2011 00:15:34


      Furocumarine sind kristalline Verbindungen, gelangen bei der Wasserdampfdestillation also nicht ins ätherische Öl, weil sie nicht verdampfen. Sind jedoch hitzebeständig, d.h. nur durch's kochen werden sie nicht zerstört. Wirken phototoxisch. Sind z.B. in Sellerie in vergleichsweise größeren Menge enthalten, in kaltgepressten Zitrusölen in geringeren Konzentrationen auch, daher nicht kaltgepresstes Zitrusöl auf die Haut schmieren und dann ein Sonnenbad nehmen. Destillierte Zitrusschalenöle (Orangenschalenöl) haben dieses Problem wie beschrieben nicht. Gepresste Zitrusöle werden häufig als Aromazusatz verwendet, daher sind auch Furocumarine in geringen Mengen z.B. im Cola zu finden.

    Eintrag Nr. 371:

    Hallo!
    Ich habe heute zum ersten Mal diese Seiten gelesen und bin begeistert! Könnt Ihr mir helfen?
    Ich hatte letztes Jahr extrem viele Nachtkerzen im Garten, die ich nach dem Ausreifen der Samen geschnitten habe. Einen Teil der Samen habe ich bereits in mühsamster Arbeit ausgefummelt, in der Hoffnung, damit Nachtkerzenöl herstellen zu können.
    Leider kann ich nirgends Anweisung dafür finden.
    Ich habe es im Mörser versucht, klappt aber nicht.
    Kann man das Öl herstellen, indem man die Samen in z.B. Jojobaöl einlegt?
    Was kann ich sonst zur Ölgewinnung machen?
    (Angeblich kann man die Samen essen. Die Frage ist nur, ob der Körper diese harten Teile aufschließen kann, um einen Nutzen daraus zu ziehen, oder ob die unverdaut ausgeschieden werden)
    Ich habe auch gelesen, dass man das Öl aus den Blüten herstellen kann, d.h. Blüten in Öl einlegen.Das wäre ja erst in der neuen Wachstumsperiode aktuell. Wäre das Blütenöl wirksam?
    Jetzt kommt es mir wirklich auf die Ölgewinnung aus meinen Samen an, weil ich nicht noch viele Stunden die Samen auspulen möchte, wenn es evtl.keine Möglichkeit der Ölgewinnung gibt.
    Bitte antwortet möglichst schnell. Danke!
    2.3.2011


    Rosi, München
    02.Mär.2011 18:46:44


      Das Nachtkerzenöl wird aus den unzerkleinerten Samen der Nachtkerze durch (Kalt)Pressung hergestellt und ist ein fettes Öl. Sehr aufwändig, geringe Ausbeute, daher ist das Öl auch relativ teuer.
      Ja, essbar sind Wurzeln, Samen, Blüten und Blätter. Anwendung ist heutzutage aber im kosmetischen Bereich, z.B. zerriebene Samen bei Hautausschlag auf die Haut auftragen. Das Nachtkerzenöl schützt Haut vor Feuchtigkeitsverlusten, wird daher bei trockener, schuppiger Haut angewandt.
      Blütenöl: direkt lässt sich aus den Blüten kein Öl gewinnen, Sie können jedoch in ca. 0,5 Liter Trägeröl (Olivenöl, Sonnenblumenöl, Jojoba-Öl usw.) ca. 0,25 Liter Nachtkerzenblüten geben. Nach ca. einem Monat abfiltrieren. Ernte der Blüten am Abend, nach Sonnenuntergang. Dieses Öl anwenden bei trockener Haut und Verbrennungen, z.B. Sonnenbrand.

    Eintrag Nr. 370:

    Hallo!
    Ich habe in der Apotheke Weingeist gekauft (100 ml für 5,30 Euro)
    Ich habe allerdings nicht erwähnt dass ich diesen zum Verzehr für EierLikör verwenden möchte, da ich nicht wusste dass es da vergällten und unvergällten gibt! Es steht allerdings weder %-Zahl noch ob vergällt oder nicht!
    Also meine Frage: Woher weiß ich ob der Weingeist verzehrbar ist?


    Julies, Weingeist
    06.Feb.2011 12:27:19


      Aufgrund der Preises und weil jeglicher Gefahrenhinweis fehlt, würde ich davon ausgehen, dass es sich um unvergällten Alkohol handelt. Vergällter Alkohol nennt sich (Brenn-)spiritus, ist am Geruch deutlich erkennbar und wenn man einen Tropfen auf die Hand gibt, kurz verreibt und mit der Zunge antippt, ist der sehr sehr bittere Geschmack unverkennbar. Fazit: giftig! Wenn die Apotheke so etwas ohne entsprechende Gefahrenhinweise verkaufen würde, hätte das Personal sicher schon Probleme bekommen.
      Alkoholgehalt am besten nachmessen, z.B. mit Alkoholometer, siehe www.schnapsbrennen.at oder www.essigherstellung.at. In Österreich hat Weingeist normalerweise 96%vol, in Deutschland wird jedoch auch 1:1 verdünnter Weingeist angeboten.

    Eintrag Nr. 369:

    Hallo!
    Wir haben 1000 Stück Damascener Rosen gepflanzt und wollen unter anderem auch Rosenwasser und Rosenöl herstellen. Welche Destille wäre empfehlenswert - auch für größere Mengen?
    Und vor allem würde uns interessieren, wie man das Rosenwasser bzw. das Rosenöl haltbar machen kann?
    Danke!
    Franziska Skoff


    Franziska Skoff, Südsteiermark
    27.Jan.2011 20:24:49


      Wegen der geringen Ausbeute ist die Leonardo-Anlage am besten dafür geeignet, weil mit Kühlkuppel ausgestattet. In einer Kühlschlange bleibt eine geringe Menge Öl hängen und wenn die Ausbeute sehr gering ist wie bei Rosen, könnte es sein, dass dadurch gar kein Öl herauskommt.
      Ätherische Öle sind von sich aus zumindest einige Jahre haltbar, wenn dunkel gelagert und kühl, aber nicht Kühlschrank.
      Hydrolate, wenn selbst hergestellt, also unverdünnt, enthalten eine nicht zu vernachlässigende Menge ätherisches Öl, dadurch sind diese in der Regel auch haltbar. Haltbar machen, z.B. durch Zugabe von Alkohol ist im Buch "ätherische Öle selbst herstellen" beschrieben.

    Eintrag Nr. 368:

    Hallo
    Wir haben für ein Projekt bei einer Firma Nadelhölzer destillieren lassen. Es sind Fichten, Douglasien und Weisstannen. Das äth. Öl wurde per Wasserdampfdestillation gewonnen. Nun sind wir völlig schockiert. Das Öl stinkt dermassen es ist kaum auszuhalten. Auch das Hydrolat hat den selben Geruch. Das Nadelholz riecht man nur entfernt heraus. Ich versuche den Geruch mal zu beschreiben: Es ist ein beissender Geruch der mich fast etwas an verbrannt erinnert. Es erinnert auch an eine angezogene Handbremse bei der Autofahrt. Meine Freundin erinnerte der Geruch an Motorenöl und eine andere beteiligte Person meinte sogar es riecht nach Fäkalien. Der nette Mann von der Destillation fand den Geruch allerdings nicht sonderbar und meinte man müsse das Öl einfach noch etwas stehen lassen damit sich der Geruch verändere.
    Ich habe das Gefühl da ist etwas total schief gelaufen. Was könnte die Ursache für den üblen Geruch sein? Besten Dank wenn mir jemand helfen kann!!!!


    Ursinum, Schweiz
    13.Nov.2010 12:02:48


      Das ist ganz sicher nicht normal! Wir haben schon oft wohlriechende ätherische Öle aus Tannen, Fichten, Föhren, Latschen, Lärchen usw. mittels Wasserdampfdestillation gewonnen (mit der Anlage "Leonardo"). Nicht nur Nadeln und dünne Äste, auch zerkleinerte Tannenzapfen. Egal von welchem Nadelgehölz, das Öl roch immer sehr angenehm, so ähnlich wie ein Saunaaufguss. Kein Wunder, schließlich ist darin meistens Latschenöl enthalten.
      Vermutlich ist beim Destillieren etwas ordentlich angebrannt oder die Anlage wurde vor der Destillation nicht richtig gereinigt. Es ist zwar richtig, dass ätherische Öle vor der Anwendung erst reifen sollten. Allerdings verfeinert sich dann nur noch der bereits gebildete Duft, ein Gestank verschwindet dadurch nicht.
      Fazit: zukünftig mit Hilfe des Buches "ätherische Öle selbst herstellen" selber Destillieren. Wenn Sie die Tipps und Tricks aus dem Buch befolgen, bleiben Ihnen solche Enttäuschungen erspart. Auch uns ist schon öfters mal was angebrannt, das Ergebnis war nur noch zum Wegschütten...

    Eintrag Nr. 367:

    Hallo
    Seit einiger Zeit bin ich im Besitz Ihres Buches über die Ätherischen Öle und begeistert am ausprobieren, was man mit Düften so alles machen kann.
    Nun mag ich die Raumdüfte mit den Stäbchen, die in letzter Zeit so in Mode gekommen sind, besonders und würde sehr gerne selbst probieren so etwas zu mischen. Sehr erfolgreich war ich bis jetzt aber nicht damit. Eine Mischung der Öle mit Wasser (dest.) und Alkohol (96%) wird erstens immer trübe und zweitens wird es von den Holzstäbchen nicht gut aufgesogen. Auch Versuche mit Glycerin waren nicht erfolgreich.
    Auf englischen Homepages hab ich Anleitungen gefunden, die empfehlen "Dypropylenglycol Fragrance Grade" als Basis für solche Raumdüfte zu verwenden. Bisher hab ich aber nicht rausgefunden, wo man das hier kriegen könnte...
    Haben Sie sowas schon mal versucht bzw. wissen Sie, was eine gute Basis für so einen Raumduft wäre?
    Vielen Dank für die Hilfe.


    Sina, Schweiz
    06.Nov.2010 00:24:28


      Auch wir haben diesbezüglich schon einiges ausprobiert. Am besten hat noch 96%vol Ethanol funktioniert, in dem, ohne Wasserzugabe, das ätherische Öl aufgelöst wurde. Wie Sie bereits geschrieben haben, saugen die Stäbchen die Flüssigkeit nicht optimal auf, wenn zuviel Wasser enthalten ist. Leider verdunstet Ethanol mit 96%vol sehr rasch, die Stäbchen trocknen dadurch oft aus. Eine andere Möglichkeit wäre, nicht das ätherische Öl, sondern das Hydrolat (entsteht ebenfalls bei der Wasserdampfdestillation) in einer flachen Schale direkt offen stehen zu lassen, ohne Stäbchen, eventuell einen Streifen Löschpapier hineinhängen. Oder das Hydrolat in eine klassische Duftlampe (die mit dem Teelicht) geben. Wir wollten eine Möglichkeit finden, ohne das handelsübliche Lösemittel für Raumdüfte auszukommen.

      Wenn Sie nach "Dipropylene Glycol Fragrance Grade" googeln, finden Sie viele Anbieter davon, eventuell die letzten beiden Wörter weglassen. Wichtig: Nicht "Dypropylen" sondern "Dipropylene": das Präfix "Di-" bedeutet "zwei", es wird nicht mit "y" geschrieben. Im Englischen auf das letzte "e" nicht vergessen, die Wörter getrennt schreiben.
      Wenn Sie nach einem deutschsprachigen Anbieter suchen, nach "Dipropylenglycol" googeln.

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